Die Christenheit und die WTG

 

Er sprach:
„Seht zu, daß ihr nicht irregeführt werdet;
denn viele werden aufgrund meines Namens kommen und sagen:
‚Ich bin es‘ und: ‚Die bestimmte Zeit hat sich genähert.‘
Geht ihnen nicht nach."

 - Lukas 21:8 (NWÜ)

 
 
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit christlichem Gedankengut.
Während der "Sklave" versucht eine Kluft zu diesen in seinen Augen "falschen Christen" zu graben, gibt es zum Glück immer mehr Zeugen Jehovas, welche dieses Unterfangen bemerken.
Wer direkt mit solchen Zeugen kommunizieren möchte, der sei ermuntert die Homepage von "Bruderinfo" zu besuchen, wo es noch viele weitere Artikel gibt, als wie ich diese hier jemals verfassen werden können.    
Vor allem die Recherchen sind dort besser als meine ;)    
Einen Link zu Bruderinfo ist in der Linksammlung zu finden.
 
 
Auf folgende Glaubensinhalte der Zeugen Jehovas möchte ich dennoch etwas gezielter eingehen.   
 
 
Was will Gott eigentlich von uns?
Warum das Leid auf der Welt?
Das Kreuz in der christlichen Symbolik.   
Die Dreieinigkeit.    
Was ist die Hölle?   
Was ist Gottesherrschaft heute im Leben eines Christen?   
Was ist eigentlich Gottes Königreich wirklich?   
Wie der christliche Glaube seelisch gesund machen kann - zumindest ausgeglichener
...
Und bestimmt noch der eine oder andere Gedanke mehr.
 
Ich persönlich werde hier teilweise ein Tabu brechen.
Denn ich habe zum Beispiel vor, anhand der "Neuen-Welt-Übersetzung" aufzuzeigen und zu erklären, wie man das Gottesbild der Dreieinigkeit verstehen darf (nicht muss).
Obenstehendes Thema wird also wie folgt heißen:
"Die Dreieinigkeit anhand der NWÜ erklärt".
Und eines darf ich vorab versprechen:
Ein Zeuge Jehovas wird sich wundern, wie nahe er mit seinem bisherigen Gottesbild bereits an den Glaubensinhalten ist, was die Dreieinigkeit eigentlich bedeutet.
 
Ja, fast, aber eben auch nur fast, glaubt tatsächlich ein ZJ bereits an die Dreieinigkeit - nur das er über einige Details des allgemeinen christlichen Verständnisses im Unklaren gelassen wird - das wird solange passieren, wie er sich weiterhin von dem "Sklaven" eingrenzen lässt.    
Ich werde auch noch einiges über das persönliche Gottesbild schreiben.  
   
Für die Leute, welche auf die Artikel aus den Kapiteln 9 und 10 warten:     
 
Bitte meldet euch, wenn ihr als Aussteiger Hilfe braucht - zur Not stehe ich auch gerne telefonisch zur Verfügung (zu irgend etwas muss ein neunmonatigs Seelsorgerseminar ja gut gewesen sein).
Sollte entsprechendes Interesse an schriftlicher Hilfestellung existieren, dann melde sich der betreffende bitte.   
Oder er such einen Seelsorger/Psychotherapeuten seiner Wahl.
Ansonsten liegt es mir auf dem Herzen, zuerst für den christlichen/biblischen Glauben Stellung zu beziehen - ein Christsein vorzustellen, wie es heutzutage authentisch ausgelebt werden darf, im Gegensatz zu jenen, welche eigentlich gar keine Ahnung davon haben und dies dann auch noch zu negieren pflegen... aber vor allem um aufzuzeigen, wie und wovon genau der "treue Sklave" seine Anhänger abzugrenzen sucht.
 
Die anderen Themen werden nur aufgeschoben, jedoch nicht aus den Augen gelassen.    

 

Noch ein Anliegen:

Es ist nun mal so, das ich als Autor meine niedergeschriebenen Ansichten so zu formulieren pflege, wie es meinen Überzeugungen entspricht, auch wenn es nur meine derzeitigen sind.
Ich verhehle nicht, das ich mir dabei die Freiheit herausnehme vor allem als Mensch, aber auch als Christ zu schreiben, indem ich hier das Evangelium über Jesus Christus, so wie ich es verstehe zumindest, nicht nur einfach erkläre sondern es hier mehr oder weniger "predige".
Wenn der Leser hier etwas als „Absolutes“ auffasst, dann bitte nur so, das es zwar meine fundierten Meinungen sind (so glaube ich es zumindest) die mein derzeitiges Christsein teilweise ausmachen.
Aber auch ich lerne fast tagtäglich hinzu - ich denke wie fatal es wäre, wenn es nicht so wäre.
Daher ist es gut möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich, das Dinge, wie ich sie hier aus meinen derzeitigen Wissensstand heraus erkläre, schon "morgen" ganz anders betrachtet werden können – wenn auch nicht alles - ein tägliches Hinzulernen ist übrigens ein gutes Zeichen für eine gute Gottesbeziehung :) (Sprüche Salomos 2,6)
Das will ich tun, weil es mir ein Anliegen ist die Auswirkungen weiter zu erläutern, mit der der „Sklave“ seine Glaubensanhänger bewusst von der Christenheit (und damit auch von den anderen Gruppierungen) zu trennen pflegt.
Um diese Thematik abzurunden werde ich hier also definitiv "evangelisieren", um den Leser zu verdeutlichen, wovon eigentlich genau der ZJ aufgrund seiner Prägung des "Sklaven" sich zu differenzieren sucht.
Dabei werde ich unweigerlich auf das christliche Glaubensbild zurückgreifen müssen, dies unabhängig davon, ob das Christentum nun für den Leser eine authentische Glaubensrichtung darstellt oder nicht.
Dies mal als "Vorwarnung".
 
 
D.A.