10. Ausstieg - Hinweisende Hilfestellungen

10. Ausstieg - Hinweisende Hilfestellungen

 

Hinweis:

Diese Seiten sind kein Ersatz für notwendige Hilfeleistung.

Sobald Depressionen im Spiel sind, ist professionelle Hilfe gefragt.

Folgende Seiten dienen vielmehr, so wird es erhofft, als Zusatzinformationen, welche aufgrund der Tatsache der Unwissenheit, das Therapeuten und Psychologen um die speziellen Methoden während einer Indoktrinierung nur wenig Bescheid wissen, genauso wenig um die tiefgreifenden Folgen eines Ausstieges.

Mir ist bewusst, das Phrasen alleine hier keine Wunder bewirken können, von wegen, das Zeit alle Wunden heilen könne, oder das es von alleine weggeht.    

Jedoch gibt es erfolgreiche Aussteiger aus der Gruppierung der Zeugen Jehovas.

Ich empfehle Kontakt mit solchen zu suchen, auch wenn dies sich erst mal komosch anfühlt - man bedenke aber, das der "Sklave" genau das will, das man dieses einprogrammiere "schlechte Gefühl" während des Kontaktes mit ehemaligen ZJ durchfühlen soll.    

Hier handelt es sich jedoch um ein programmiertes Verhalten, welches mit Hilfe simpler Prägungen vollzogen wurde, welche aufgrund von Halbwahrheiten und Fehleinschätzungen geprägt wurden.    

Dennoch sind diese programmierten Gefühle Teil der realen Wahrnehmung.    

Folgendes diene als Beispiel:    

Jemand schildert dir Horrorszenarien, was ein Kampfhund für Verletzungen verursacht hat.

Folglich wird man in Zukunft, wenn man nicht selber vorher positive Erfahrungen mit so einem Hund gemacht hat, so einem Hund in Zukunft mit Vorsicht begegnen.    

Hier möchte ich auf das Gesetz der Prägung, dem biologischne Vorgang hinweisen.    

Der biologische Vorgang ist eine fest vorgeschriebene Tatsache die nicht rückgängig gemacht werden kann.    

Selbst wenn eine Prägung auf eine Lüge basiert.    

Der biochemische Prozess ist dauerhaft gespeichert, wenn dieser emotional geankert wurde.    

Seitens der Wachtturmgesellschaft ist es das Ziel, ihre Anhängerschaft bewusst von Ehemaligen getrennt zu halten.    

Dazu werden Angst und Feindbilder, Schreckensszenarien suggeriert, welche dieses gewünschte Verhalten begünstigen.    

Einmal die Angst, erwischt zu werden, wenn man sich mit Ehemaligen trifft.    

Das negative Selbstbild der fremderzeugten Meinung, das es Gott missfällt, wenn man sich mit solchen Menschen trifft.    

Letztlich die Angst vor Harmagedon, die irrige Meinung, das Gott einen nicht mehr lieben würde, wenn man die Anordnungen des "Sklaven" missachtet.    

Nun, ich hoffe im Laufe dieser Webseite genug Methoden geschildert zu haben, wie genau man diese Meinung übertragen konnte, ohne sich bewusst zu sein, das man diese regelmäßig suggeriert bekommt, das dies der angebliche Wille Gottes sei.    

Diese Methoden wurden in den Kapiteln 5-7 ausführlich angegangen.    

Da war die emotionale Vereinahmung (Kapitel 5), Suggestionstechniken (Kapitel 6) und Manipulationen (Kapitel 7).     

Ich hoffe es sehr, das diese Aufschlüsselung bisher schon mal etwas hilfreich war, welche jedoch weiter ausgeführt werden müssen, um den Aussteiger zu verdeutlichen, was genau diese Dinge in seinem Inneren verursacht haben.    

Es gibt dann weitere Methoden, Ansatze und Hilfestellungen, die man aufgrund der verwendeten Methodik des Wachtturms mit überdenken muss, ja um dieser entgegenzuwirken, was eine Befreiung und einen sinnvollen Ausgleich bewerkstelligen kann.    

Jedoch muss leider teilweise auch erst auf einige Schwächen aufmerksam gemacht werden, die man seitens der Wachtturmgesellschaft ausgenutzt hatte.

Wenn ein Haus einen Sturm überstanden hat, dann muss man auch erst sich einen Überblick über den Schaden verschaffen, um das zu verwenden, was man noch verwenden kann, aber auch um Neues als Ersatz für das zerstörte zu intrigieren.

Ich hoffe ich finde die Zeit und Kraft diese Dinge alle in brauchbarer Form hier unter zu bringen.   

(Wird fortgesetzt)