Willkommen

Ein herzliches Hallo, lieber Leser und liebe Leserin!
 
 
 
Willkommen auf den Seiten von „Methodik-des-Wachtturms.de“.
 
 
Ich hoffe Sie finden hier was sie zum Thema „Zeugen Jehovas“ auch immer suchen mögen.
 
Auf diesen Seiten hier habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, den Leser über die Möglichkeiten und Methoden der Wachtturmgesellschaft zu informieren, mit der sie darangeht Menschen für die eigene Sache zu vereinnahmen und dauerhaft auszunutzen.
 
Nicht nur, das ich ich diesen Methoden selber jahrelang aufgesetzt war und weiß was diese mit mir gemacht haben.
Das könnte jeder Zeuge Jehovas sowie jeder Ehemalige.
Nein, ich habe mich mit der emotionalen Vereinnahmung, aber auch ins besondere mit den Sprach-psychologischen Aspekten und jeglicher Möglichkeit an Suggestion - und Manipulationstechniken auseinandergesetzt, sowie jeglicher Nuance an tiefen-menschlicher Auswirkung welche ein Zeuge Jehovas innerhalb seiner Anhängerschaft ausgesetzt ist.
Und das machen die wenigsten Aussteiger, weil ihr Bedürfnis nach Freiheit abverlangt sich nicht mehr damit zu beschäftigen - das ist natürlich deren gutes Recht und in vielen Fällen geht das auch gut.
 
Dennoch habe ich für mich bemerkt, das es damit nicht einfach getan ist, sich lediglich von den Zeugen Jehovas fern zu halten.
Gerade als Gläubiger auf der Suche nach neuen Anschluss an andere Gläubige kamen bei mir sehr viele Prägungen durch, welche es für mich erst mal unmöglich machten den Wunsch nachzugehen, Glauben in einer Gemeinschaft auszuleben.
Und das ist noch harmlos lieber Leser.
Inzwischen kenne ich Aussteiger, die selbst nach 20 Jahren fernbleiben von den Zeugen Jehovas immer noch massive Ängste vor Harmagedon haben und das Gefühl vorherrscht das Jehova sie nicht mehr lieben würde und sie umkommen lassen würde.
Und auch das ist nur die Spitze eines Eisberges.
Hinzu kommen die Probleme mit den vom Wachtturm geprägten Ängsten vor allem was es außerhalb der Gruppierung noch so gegen mag, was aber ein Hilfeangebot für gerade diese Aussteiger darstellen könnte.
 
Hier kommt es bei einem Aussteiger oft zur Problematik, das diese bildlich gesprochen zwar ein Gefängnis verlassen haben, aber immer noch die Kugel am Bein tragen, Handschellen tragen, auf emotionaler Ebene zumindest, ohne zu wissen wie und wovon man sich eigentlich noch nach einem Ausstieg zu befreien hat.
Denn die Indoktrinierung verlief am gesamten Menschen, nicht nur in seiner Präsenz innerhalb einer Gruppierung, sondern ca. 80%ig im inneren Menschen.
Ein einfaches Fernbleiben von denen, die einen indoktriniert haben reicht meist nicht aus, um die gesammte Indoktrinierung etwas harmloser zu machen.
Frei ist man nur im Kopf und das geht nicht so von heut auf morgen.
 
Ich kenne jede erdenkliche emotionale Kette mit der ein Zeuge Jehovas in seinen Herzen bearbeitet wurde und weiß von da an woher jegliche seiner Verhaltensweisen herrühren.
 
Dieses Wissen ist weder Zauberei noch irgendwelche Angeberei.
Soweit der Leser den Ausführungen auf den kommenden Seiten folgen will, wird er feststellen das es sogar recht leicht nachvollziehbare Schlüsse sind, auf die man nur erst mal kommen muss.
Ich habe mich lediglich nur mal intensiv damit beschäftigt. 
Ein gewisses Mitdenken auf menschlicher Ebene, selbst wenn es sich hier teilweise um psychologische Erklärungen handelt, dürfte hier also kein Problem sein – ich selber bin auch kein gelernter Psychologe und meine Kenntnisse in Seelsorge sind auch recht bescheiden.
Selber bin ich von Haus aus nur ein Hauptschüler (immerhin mit Realabschluss) und meine Ambitionen in Sachen Hobby beschränken sich meist auf PC-Spiele.
Von daher muss man kein Genie sein, um die Wachtturmgesellschaft mit ihren Methoden zu durchschauen.
Man muss einfach nur mal diese Informationen besitzen – das ist alles.
Nur wer weiß wovon er sich befreien sollte, der kann auch Schritte unternehmen um frei zu werden.
Wenn er dann auch noch Tipps bekommt, was das „wie befreie ich mich davon“ angeht, dann steht einer neu gewonnenen Lebensqualität, frei von Harmagedon-Ängsten (sowie sämtlich anderen emotionalen Ketten), nichts mehr im Wege.
Und diese Infos liefere ich hier.
 
Und das ist auch schon mein Wunsch für den Leser, sofern es ihn betrifft, wenn er für sich mitnehmen kann von welcher emotionalen Kette er sich wie befreien kann. Denn diese Ketten wurden ihn als Zeuge Jehovas ungefragt angelegt, ohne das man ihn vorher informiert hätte.
 
Thematisiert wird nicht, ob man das, was ein Zeuge Jehovas glaubt, glauben sollte oder nicht.
Im Sinne der Religionsfreiheit darf jeder für sich die Glaubensinhalte aus einer Glaubensform/Religion ganz oder auch nur teilweise herausnehmen dürfen.
Jeder so, wie man es als Mensch gerade auch nur verstehen kann.
Um so mehr wird immer wieder thematisiert und verdeutlicht, das es eine persönliche Religionsfreiheit bei den Zeugen Jehovas gar nicht erst gibt.
 
Für den nicht betroffenen Leser gilt:
Ich hoffe die Informationen sind auch für Sie interessant, denn wenn man die Methoden kennt, mit der man versuchen kann einen Menschen suggestiv zu manipulieren, dann kann man sich auch vor so etwas besser schützen.
 
 
Zuletzt bearbeitet am 15.02.2015 - Sie sind der 24758.te Besucher.